Unser Welpe wächst

Jetzt ist unser Einzelkind schon unglaubliche zwei Wochen alt. Die junge Dame wächst und gedeiht was das Zeug hält – so sagt man das bei uns. Sie wiegt jetzt schon über 2 kg und hat ihr Geburtsgewicht damit vervierfacht! Unglaublich – so eine proppere, kleine Persönlichkeit. Sie hat aber ja auch Mamas ganze Aufmerksamkeit und Fürsorge und die ganze Milchbar für sich ganz alleine und damit freie Auswahl der Zitzen.

Die kleine Motte hat jetzt auch schon einen Namen. Gar nicht einfach – und dennoch haben wir uns entschieden: die junge Dame hört auf den Namen “Dunja” und hat verschiedene Bedeutungen, unter anderem “Wohlgefallen”. Wir finden, der Name passt ganz hervorragend zu dieser kleinen Persönlichkeit, denn sie hat jetzt schon eine. Sie ist unglaublich lebendig und redefreudig und schaut schon interessiert in die Welt, die sich nach 10 Tagen mit viel Geruch nun auch als Bild eröffnet.

Wir sind gespannt, wie sich unser Einzelkind weiter Entwickelt – denn so ein einzelnes Hundekind ist doch etwas sehr besonderes…..

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Gelandet

Am Freitag Abend um 19:15 ist unser D-Wurf sicher gelandet. Nach nicht ganz 3 Stunden hat Bailey ganz alleine eine kerngesunde Hündin zur Welt gebracht mit sage und schreibe 530g Startgewicht. Unser Einzelkind wurde instinktsicher von Mama ausgepackt und abgenabelt, nach kurzer Verschnaufpause ging es direkt an Mamas Milchbar. Als Einzelkind hat sie die freie Auswahl – vielleicht schmeckt es ja auch an jeder ein wenig anders – wer weiß? Jedenfalls weiß die Lütte was sie will und meldet sich sehr lautstark wenn ihr etwas nicht passt, der Riesenschnauzertypische Sturkopf lässt jetzt schon grüßen. Apropos Kopf, sie hat schon jetzt einen sehr schönen, ausgeprägten Kopf, ich bin gespannt, wie sie sich entwickelt.

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Welpen und Schafe

Jetzt ist wieder einige Zeit verstrichen und wir wollten nochmal ein wenig hier schreiebn. Bailey war zum Ultraschall beim Tierarzt – der war positiv und so sind wir in freudiger Erwartung von Nachwuchs Riesenschnauzern! Bailey sieht man ihre Trächtigkeit ein wenig an, ihr Bauch rundet sich ein wenig aber sie hat immer noch ihre sportlich, schlanke Figur. Ständig hat sie Hunger und würden wir sie lassen – ich weiß gar nicht wie viel in so ein schlankes Mädchen alles rein passen würde….wir achten also darauf, dass sie mehrere Mahlzeiten bekommt und verteilen ihr Futter auf den ganzen Tag.

Gerne liegt sie auch zu meinen Füßen oder neben mir und genießt die Aufmerksamkeit in vollen Zügen – inklusive Babybauch kraulen. Es ist beachtlich, dass die Zitzen schon so groß sind und immer wieder faszinierend.

Dann haben wir neue Mitbewohner. Am letzten Samstag sind 5 Schafe bei uns eingezogen und haben ihre neue Heimat jetzt bei uns auf der Wiese. Genau genommen sind es Skudden, eine alte mischwollige Landschafrasse. Jetzt grasen 2 weiße, 2 schwarze und ein 4 Wochen altes beiges Lamm hinter unserem Haus. Spannend vor allem für unsere Kinder und nicht weniger spannend für unsere drei Riesenschnauzermädels. Wir haben sie nacheinander mit den Skudden bekannt gemacht. Erst unsere Greta – total unbeeindruckt von den neuen Vierbeinern hat sie sie kurz in Augenschein genommen und akzeptiert. Dann durfte Clara dazu, ein wenig aufgeregt aber dennoch aufgeschlossen. Ein kurzes bellen zu Anfang – beachtlich wie gelassen die Skudden geblieben sind – und danach waren auch die Schafe in Ordnung. Hin und wieder müssen die noch komisch beäugt werden, aber es passt auch bei ihr. Bailey sind die Schafe noch ein wenig unheimlich wenn sie sich ruckartig über die Weide bewegen, aber auch sie hat die Neuen im Bunde schnell akzepiert.

Und jetzt heißt es Geduld haben bis sich Menschen und Tiere miteinander vertraut gemacht haben. Wir sind aber frohen Mutes und freuen sehr über die Neuen bei uns.

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Der richtige Zeitpunkt

Schon zu Beginn von Baileys Läufigkeit haben wir kurz überschlagen und gerechnet und tatsächlich damit gerrechnet, dass sie rund um Rosenmontag ihre “Stehtage” haben sollte. Und so war es dann tatsächlich, Freitag nach Weiberfastnacht waren wir nochmal zum Progesteronwert messen. Der Wert ließ uns wissen, dass das bevorstehende Wochenende der richtige Zeitpunkt zum Decken sein sollte.

Also haben wir unser Mädchen eingepackt und sind losgefahren zu Phoenix Emperor Power of Estonia. Die beiden haben sich auf anhieb sehr gut verstanden und haben sich erst ein wenig kennengelernt und miteinander getobt. Bailey hat sich ganz schön bitten lassen und hat sich nach allen Regeln der Kunst die einem Rüden zur Verfügung stehen umgarnen lassen. Wir hoffen sehr, dass dieses Treffen nicht ohne Folgen geblieben ist und würden uns sehr freuen, wenn wir Anfang Mai Riesenschnauzerwelpen begrüßen dürften!

Sollten Sie interesse an einem Welpen aus unserer Zucht haben freuen wir uns von Ihnen zu hören!

per Mail: Agreta@vomwaldblick.de

oder telefonisch: 0162 / 8988213

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Wir starten

Wir starten: für alle die hier lesen ist der erste Start bestimmt der interessanteste. Bailey ist tatsächlich läufig geworden. Lange hat sie uns auf die Folter gespannt. Lange hat sie uns warten lassen. Lange hat sie ihre Hitze aufgeschoben. Jetzt ist es also soweit und wir starten gemeinsam. Jetzt heißt es: warten ;) auf den richtigen Deckzeitpunkt. Vorher aber geht es ab zur Tierärztin unseres Vertrauens in Bezug auf Hundezucht. Eine erste Voruntersuchung um zu schauen ob alles in Ordnung ist, ob alles so ist wie es sein sollte.

Wir sind guter Dinge und werden bestimmt bald wieder berichten, denn das Abenteuer Hundezucht beginnt.

Wir starten aber auch so langsam in den Frühling. Unsere C´s sind jetzt gerade 3 Jahre alt geworden. Unfassbar, so lange schon ist die letzte Geburt bei den Riesenschnauzern vom Waldblick schon her. Und dennoch, unsere Clara Clärchen ist ein Jungspund wie er im Buche steht. Sie hat häufig viele Flausen im Kopf, ist dabei aber nach wie vor sehr liebenswürdig und ein Kasperkopf.

Gemeinsam genießen wir die ersten warmen Tage auf unserer Streuobstwiese. Greta genießt die frische Luft und nagt genüßlich an einem Knochen, Clara versteckt den lieber, für schlechte Zeiten, man weiß ja nie. Und dann sitzt Clara mitten auf ihrer Wiese und glotzt. Einen besseren Ausrdruck gibt es gar nicht dafür. Sollte einer dann an unserer Wiese vorbei gehen muss dieser Jemand natürlich ausgiebig verbellt werden, ist ja schließlich alles ihres….dennoch ist sie abrufbar, Greta auch. Zu zweit mach das natürlich viel mehr Spaß.

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Wartezeit

Wir sind im Augenblick voll in der Wartezeit. Bailey lässt sich Zeit mit ihrer Läufigkeit und schiebt sie ein wenig auf. Wir beobachten sie und warten – mehr können wir nicht machen.

Der Rüde und die Besitzerin wissen bescheid und – warten auch ;)

Bis dahin genießen wir das Regenwetter, denn bei so Wetter ist nahezu Ruhe in Wald und Feld und wir genießen die gemeinsame Zeit beim Spaziergang. Oder aber wir sind fleißig und werkeln auf unserer Wiese. Sie ist fast nicht wieder zu erkennen. Im Spätsommer war sie noch vollkommen leer – außer trockenem Gras nichts zu sehen. Jetzt ist sie eingezäunt, unsere Bienen sind auf ihren Bienenstand umgezogen und werden demnächst Hagebutten, Malven, Schmetterlingsflieder und Hibiscus in ihrer Nachbarschaft wachsen sehen. 9 Hochstämme sind bereits gepflanzt, 2 Pflaumen (Bühler Zwetsche und Hauszwetsche), eine grüne Reineclaude, 2 Birnen (Clapps Liebling und Köstliche von Chaneux) und 4 Äpfel (Rheinischer Winterrambour, Rheinischer Krummstiel, Luxemburger Renette, Rheinisches Seidenhemdchen), zwei Äpfel sollen noch folgen (Gelbe Schafsnase und Nimmermür). Auch unser Zaun wird begrünt: dort finden sich jede Menge Wildobstgehölze als Nahrung für Bienen, Insekten und Vögel. Das Projekt Schafstall für unsere vierbeinigen Landschaftspfleger die hier bald einziehen werden – die alte Rasse Skudden – ist in Angriff genommen. Es ist zwar noch einiges daran zu schaffen, aber die Wände und das Dach sind fertig gestellt. Ein wenig Feinarbeit und “Innenausbau” stehen noch an, doch dann ist er fertig und wartet auf seine neuen Einwohner.

Auch unser Nutzgarten steht in den Startlöchern. Das Unkraut muss entfernt werden und es muss vor bepflanzung noch gehackt werden, doch dann dürfen die ersten Gemüse gepflanzt werden. Auch wenn wir damit sehr früh sind – denn so richtig beginnt dort die Saison erst nach den Eisheiligen mitte Mai. Aber dennoch, Sämereien sind bestellt und es wird ein Plan gemacht, was wo wachsen wird. Wir sind sehr gespannt, wie gut hier das Gemüse wächst und gedeiht – wir sind jedenfalls mit viel Freude und Enthusiasmus dabei und freuen uns über jedes bischen was dort wächst, blüht und gedeiht und können es fast nicht abwarten.

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Happy New Year 2019

Wir wünschen allen “Riesenschnauzern vom Waldblick”, ihren Familien und unseren Familien und Freunden ein frohes, neues Jahr 2019!

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Viel Neues “vom Waldblick”

Es gibt wieder so viel zu berichten. Jule hat am Wochenende gemeinsam mit ihrem Frauchen Andrea eine Wahnsinns-Fährtenarbeit hingelegt: als Belohnung gab es 93 Punkte! Herzlichen Glückwunsch ihr beiden! Ich bin mir sicher, wir werden von euch in diesem Bereich noch mehr hören….

Auch bei uns geht es weiter: unsere neue Wiese, genauer gesagt unser “Projekt Streuobstwiese” geht voran. 3000 qm sind gemäht, fast komplett eingezäunt, der Bienenstand schon fast fertig für den Umzug unserer beiden Bienenvölker, Löcher für die Obstbäume angelegt, Nutzgarten gefräst. Es ist viel geschafft und es gibt noch viel zu tun. Aber es geht voran und mit jedem Stückchen Arbeit nimmt die Wiese mehr und mehr gestalt an.

Unsere Clara ist momentan läufig – und was soll ich sagen. Sie ist quirlig und ein wahrer draufgänger momentan. Größenwahnsinn könnte man auch dazu sagen – aber mit 2 Jahren halt typisch Riese noch voll in der Pubertät und gerade im Rausch der Hormone. Sie fordert uns jeden Tag, hinterfragt uns und unsere Regeln und hat Ansprüche an Bewegung und Auslastung.

Und last but not least habe ich den Menüpunkt “Wurfplanung” eingefügt. Es gibt auch da Neuigkeiten nachzulesen. Näheres wirklich unter “Wurfplanung” hier nur kurz die Ankündigung für unseren nächsten Wurf: Bailey vom Waldblick x Phoenix Emperor Power of Estonia. Wir freuen uns über Anfragen!

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Unsere B´s

Liebe B´chen, jetzt komme ich erst heute dazu euch auch hier allen ein supertolles Geburtstagsfest zu wünschen! Unglaublich, dass ihr schon 5 Jahre alt geworden seid. Mir kommt es gar nicht so lange vor, da seid ihr alle hier bei uns durch den Garten gerannt. Habt die Welt entdeckt und gespielt was das Zeug hält. Habt euch rund und satt gefuttert und uns alle hier auf trab gehalten. Beim Auszug haben mir restlos alle das ein oder andere Tränchen hervorgelockt – und ich denke häufig an euch!

Wir freuen uns, dass es soviele von euch gibt die sich immer wieder bei uns melden und uns berichten was es so neues in eurem Leben gibt. So können wir euch auch aus der Ferne immer noch ein wenig begleiten.

Eure Mama macht sich prima – zur Zeit genießt sie unsere neuerworbene Wiese. Freiheit und Laufen was das Zeug hät, buddeln und den Äpfeln hinterher rennen und diese dann genüsslich zerbeißen und auffuttern. Herrchen und Frauchen ständig vor die Schaufel laufen um jeden Wurm und jegliche mögliche Maus zu erhaschen – wir genießen das sehr zusammen. Abends dann ganz ermattet vom Tag die Couch genießen und den Bauch kraulen – was gibt es eigentlich schöneres? Ach ja, na klar, den Tag mit Vincent am und im Wald verbringen. Die beiden Süßen – stundenlang hört man nicht wirklich was von beiden. Beide zufrieden und glücklich den Waldrand erkunden, das finden beide superspitze und wir erst, wie toll Greta sich um unseren Nachwuchs kümmert.

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Im Wald

Neulich früh waren die Mädels und ich gemeinsam im Wald unterwegs. Wir genießen die Ruhe im Wald gemeinsam und auch den Duft, den der langsam herbstliche Wald verströmt. Der Duft im Wald hat sich auch für die Mädels verändert, durch die Feuchtigkeit lassen sich Tiergerüche wohl besser erschnuppern und so passe ich lieber ein bischen besser auf damit die Mädels sich nicht verselbstständigen und eine Tour durch den Wald auf eigene Faust machen. Das kündigen beide auch ganz gut an, das Schnuppern wird aufgeregter, das Laufen forscher, die Ohren werden nach vorne gerichtet und der Blick wandert durch den Wald. Das sind die Momente an denen ich beide lieber anleine und die große Freiheit einschränke, denn ich habe ehrlich gesagt keine Lust darauf, alleine und verlassen auf dem Weg zu stehen und hin und wieder nach den Mädels zu brüllen. Brauch´ ich einfach nicht – viel laufen können sie sowieso zu Hause und schnuppern geht auch an der Leine.

Wir haben dann wirklich für uns sehr überraschend einen älteren Herrn mit Walkingstöcken getroffen. Clara hat ihn zuerst entdeckt, sich mitten auf dem Weg postiert und alles aus der Ferne beobachtet. Als ich Claras Pose wahrgenommen hatte war sofort klar, dass irgendwas ist, also sofort ein Rückruf gestartet und erst danach habe ich so richtig gesehen warum sie stand. Zuerst dachte ich an ein Tier, dem war aber nicht so. Greta ließ sich problemlos heranrufen – Clara brauchte ne extre Einladung, kam dann aber zu mir. Bei mir angekommen haben alle beide den Herrn nach allerbester Schnauzer-Mecker-Grummel-Manie angeschnauzt, na ja, sonst geht da auch nie einer lang ;)

Nach anleinen und Ansage von mir sitzen beide Mädels friedlich im Gras, konzentrieren sich auf mich. Der Herr ist auf unserer Höhe und ich wollte schon Grüßen, da kam ein “Beißen die?” von dem Herrn. Na ja, ich habe schon so viel gehört und mir ist egal was andere von uns denken. Ich finde es selbstverständlich meine Hunde heranzurufen wenn uns Menschen beim Spaziergang begegnen und ich bin mittlerweile eher erstaunt wenn ich ein nettes “Danke” oder ein “Guten Tag” oder ähnliches zu hören bekomme und mache mich eher auf ein Schweigen von meinem Gegenüber bereit. Aber sowas? Na ja, von mir gabs ein “Klar, die haben ja schließlich auch Zähne, genauso wie Sie!” zur Antwort. Wir sind dann weitermarschiert und haben uns um nichts mehr gekümmert – nur noch den Wald und die Wiese genossen. Aber Sachen gibt es…..

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